Krisenkommunikation

Plötzlich steht Ihr Unternehmen im Rampenlicht –
Mitarbeiter reagieren verunsichert, Kunden oft verärgert und Journalisten stellen viele Fragen …

Zu Beginn der Krise haben Sie es in der Hand, kritische Situationen kommunikativ „einzufangen“

 

Dafür ist VOR DER KRISE eine umfassende Vorbereitung auf den Umgang mit möglichen Krisenszenarien notwendig,

wie zum Beispiel

  • Ablauf und der Aufbau Ihrer Krisenkommunikation sind geregelt
  • Mitarbeiter*innen kennen ihre Kompetenzen und Aufgaben
  • Ihre Dialoggruppen sind identifiziert
  • Sie kennen die besten Kommunikationskanäle für jede Gruppe
  • die wichtigsten Krisenszenarien sind erhoben und
  • Textbausteine dafür sind vorbereitet und abgestimmt
  • In Ihrem Handy sind die aktuellen Telefonnummern befreundeter Journalist*innen gespeichert
  • und selbst zu den Feiertagen läuft die Krisenkommunikation wie gewünscht an …

 

Können Sie dazu „Ja, genau das haben wir!“ sagen?
Gratulation! Ihr Unternehmen ist schon gut vorbereitet!

Falls nicht, kann schnell ein Informationsvakuum entstehen, das von „Expert*innen“, Medien, Social Media oder Gerüchten gefüllt wird.
Solche potentiell negativen Aussagen sind nur schwer wieder aus der Welt zu schaffen.

 

Überprüfen Sie mit unserer Checkliste Krisenkommunikation

wie gut Sie auf den Realfall vorbereitet sind.

Wie kann Sie INFRAPROTECT® bei Ihren Vorbereitungen unterstützen?

Unser Angebot:

  • Erstellen eines strukturierten Handbuchs Krisenkommunikation
    (gut umfassend vorbereitet statt Improvisation)
  • Erarbeiten eines Krisenkommunikationsstabs
    (für reputative Krisen)
  • Kameratraining (Statement, Interview)
  • Planung und Durchführung einer Krisenkommunikationsübung 
    (mit Interviews, Social Media etc.)
  • Workshop Kommunikation nach Plan

 

Wir freuen und auf Ihre unverbindliche Anfrage


    FAQ

    Braucht Krisenkommunikation überhaupt ein eigenes Konzept?

    Ja – denn in einer Krise haben Sie sehr wenig Zeit, um zu beeifnlussen, wie ein Unternehmen wahrgenommen wird.
    Ein klar vorbereitetes Kommunikationskonzept sorgt dafür, dass Botschaften abgestimmt sind, Verantwortlichkeiten klar sind und auch unter Druck professionell kommuniziert wird.

    Was gehört zu einer professionellen Krisenkommunikation?

    Dazu zählen unter anderem ein klarer Kommunikationsplan, definierte Rollen und Freigabeprozesse, vorbereitete Botschaften und Q&A-Dokumente sowie Leitlinien für Medien- und Stakeholderkommunikation.

    Ziel ist es, im Ernstfall schnell, konsistent und glaubwürdig handeln zu können.

    Wie läuft ein Projekt zur Entwicklung unserer Krisenkommunikation ab?

    Gemeinsam analysieren wir zunächst Risiken und bestehende Strukturen.
    Darauf aufbauend entwickeln wir Kommunikationsprozesse, Rollen, Leitfäden und Vorlagen – praxisnah und auf Ihr Unternehmen zugeschnitten.

    Auf Wunsch testen wir Ihre Krisenkommunikation auch in Übungen oder führen professionelle Kameratrainings durch.

    Wie viel Aufwand entsteht für unser Unternehmen?

    Der interne Aufwand bleibt überschaubar.
    In wenigen strukturierten Workshops sammeln wir die relevanten Informationen und entwickeln daraus ein umsetzbares Konzept.
    Wichtig ist vor allem die Einbindung der zentralen Entscheidungsträger*innen.

    Wie oft sollten wir üben?

    Durch regelmäßiges Üben kann im Realfall viel schneller reagiert werden.

    Aufgaben und Rollen sind bekannt, die Technik überprüft – die erforderlichen Textbausteine liegen in der Schublade.

    Daher empfehlen wir 1x pro Jahr ein zumindest 4-stündige Krisenkommunikationsübung – nur für das Kommunikationsteam oder im Rahmen einer Krisenübung.

    Das sagen unsere Kund*innen