Marco Apel
Prozesse- und Organisationsmanagement
BS|ENERGY Braunschweig


Kompetent sind wahrscheinlich viele.
Was ich an INFRAPROTECT am meisten schätze, ist die angenehme Zusammenarbeit.
Wir haben sehr schnell eine klare Linie gefunden und diese gemeinsam stringent verfolgt.
Das macht es uns auch in schwierigen Situationen unglaublich einfach, mit ihnen zusammenzuarbeiten.


In einer modernen Gesellschaft mit einer hochentwickelten Wirtschaft, einer intensiven Teilnahme an der Globalisierung und einem hohen Grad an Arbeitsteilung steigt die Abhängigkeit von funktionierenden Infrastrukturen. Österreich verfügt über leistungsfähige Infrastrukturen und kann zu Recht auf einen hohen Grad an Versorgungsicherheit bei Lebensmitteln, Verkehrs-, Telekommunikation-, Energie- und Finanzdienstleistungen wie auch auf eine gesicherte Versorgung mit Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen verweisen. Sowohl die Daseinsvorsorge für die Bevölkerung als auch die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes beruhen auf der ständigen Verfügbarkeit und dem reibungslosen Ablauf vielfältiger Infrastrukturen. Das von der Bundesregierung beschlossene Programm zum Schutz kritischer Infrastrukturen gewährleistet in einem gesamtstaatlichen Ansatz und in Kooperation mit strategischen Unternehmen die Funktionsfähigkeit dieser Einrichtungen.

Der Schutz kritischer Infrastruktur Österreichs ist eine wichtige Aufgabe des Bundesamtes für Verfassungsschutzes und Terrorismusbekämpfung im Bundesministerium für Inneres. Dabei ist es immer wieder notwendig, auch mit externen Sicherheitsdienstleistern in Kooperationen an Forschungsprojekten zu arbeiten und Projektideen zu verwirklichen, die eine Steigerung der Resilienz der für die Daseinsvorsorge wichtigsten Unternehmen Österreichs gewährleisten.

Eines der erfolgreichsten Projekte war die Entwicklung des „Leitfadens für Unternehmen mit strategischer Bedeutung“ im Jahr 2019 durch die Fa. INFRAPROTECT, wobei insbesondere das umfangreiche Wissen und große Engagement der Mitarbeiter im Unternehmen herauszustreichen sind.

Astrid Lehnhardt

Einer Krise angemessen zu begegnen, war auch die Motivation für die Stadtwerke Hanau GmbH und deren Tochtergesellschaft Hanau Netz GmbH, sich mit dem Thema „Krisen- und Notfallmanagement“ auseinanderzusetzen.
Mit der INFRAPROTECT Gesellschaft für Risikoanalyse, Notfall- und Krisenmanagement GmbH haben die Stadtwerke Hanau GmbH/Hanau Netz GmbH einen kompetenten Partner gefunden, der bei der Erstellung eines Handbuchs zum Krisen- und Notfallmanagement beraten und unterstützt hat, sowie Trainingsunterlagen professionell vorbereitet und ein mehrtägiges Übungsszenario begleitet hat. Damit hat INFRAPROTECT einen wesentlichen Beitrag zur Einführung des Krisen- und Notfallmanagements in beiden Unternehmen geleistet.

DI Christian Schönbauer
Energielenkung, Versorgungssicherheit
E-CONTROL

Wir haben INFRAPROTECT als kompetenten und verlässlichen Partner bei der methodischen Identifizierung und Evaluierung von Cybersecurity Risken mit Lösungsvorschlägen für die Strom- und Gasversorgung kennengelernt. Die dafür erforderliche Beharrlichkeit und Gewissenhaftigkeit hat die Arbeit der INFRAPROTECT ebenso ausgezeichnet wie persönliche Kontinuität und Motivation der Beteiligten.

Dr. Andreas Hoffknecht
Technischer Geschäftsführer
Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG


Gut vorbereitet zu sein für den Krisenfall ist ein Muss für einen Netzbetreiber wie die Energienetze Mittelrhein. Das Medientraining mit INFRAPROTECT war praxisorientiert und abwechslungsreich. Die erfahrenen Referenten haben es verstanden, die ernste Materie unterhaltsam zu vermitteln.

Dipl.- Ing. Wolfgang Malik

Wir sind sehr froh das strategische Krisenmanagement der Holding Graz mit Unterstützung der Firma INFRAPROTECT aufgebaut zu haben. Als kommunaler Dienstleister der Stadt Graz sind wir verpflichtet, auf verschiedenste Krisenszenarien vorbereitet zu sein. Heutzutage können kritische Situationen ganz vielseitig auftreten: sei es durch großflächige Probleme oder Ausfälle der städtischen Infrastruktur oder durch unvorhergesehene und plötzlich eintretende Naturkatastrophen. Durch die umfangreichen Übungen mit INFRAPROTECT werden unsere MitarbeiterInnen gefordert aber auch gefördert und sind so für den Notfall bestens gerüstet.

Werner Abromeit
Geschäftsführer
GVG Rhein-Erft

Eine Krise zeichnet sich dadurch aus, dass sie oft unerwartet eintritt und eine gewisse Tragweite hat. Genau hierfür möchten wir gewappnet und noch besser vorbereitet sein! Deshalb haben wir uns entschieden, gemeinsam mit INFRAPROTECT ein auf die GVG zugeschnittenes Krisenmanagement-System einzuführen.

Dazu gehört die Bildung einen Krisenstabes, die Erstellung eines entsprechenden Handbuchs, Schulungen in der systematischen Bearbeitung von Krisensituationen und die Ausarbeitung einer zuverlässigen und revisionssicheren Dokumentation für den Fall einer notwendigen Einberufung des Krisenstabes.

Mit regelmäßigen Übungen bereiten wir unseren Krisenstab auf mögliche Krisen vor, um ihn so für den angemessenen Umgang mit möglichen Gefahrenlagen zu sensibilisieren. So haben wir in den vergangenen zwei Jahren Übungen zu Themen außerhalb der Versorgungssicherheit wie z.B. einer möglichen Pandemie und Cyberkriminalität durchgeführt. Es ist uns auch für die Zukunft wichtig, das Krisenmanagement stetig zu überprüfen um somit zu gewährleisten, dass die GVG Rhein-Erft im Falle einer Krise gut aufgestellt ist.

Mathias Lindscheid
Geschäftsführer
protec service

Als Dienstleistungsunternehmen für Reinigung und Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover stehen wir tagtäglich wachsenden Herausforderungen gegenüber. Damit wir diese im Sinne unserer Auftraggeber und den Erwartungen der Fahrgäste entsprechend meistern, sind nicht nur gut ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiter sondern auch angemessene und moderne Infrastruktur-Ressourcen erforderlich. Ablauf- und Aufbauorganisation müssen regelmäßig justiert und darauf eingestellt sein.

Bei diesen komplexen Fragestellungen werden wir seit Jahren in verschiedenster Weise vom kompetenten Team von INFRAPROTECT unterstützt.
Beratend sowie auch als Sparringspartner stellen sie uns die richtigen Fragen und geben uns so Hinweise, unsere Organisation weiterzuentwickeln und zu optimieren.

Gerade im Bereich der Sicherheit ist ein gut funktionierendes Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement Basis jeden soliden Handelns in dieser Branche.
Gemeinsam mit INFRAPROTECT wurde für die protec ein maßgeschneidertes Management-System entwickelt und aufgebaut.
Mittlerweile erfolgt routinemäßig eine Überprüfung, Aktualisierung und Fortschreibung.

Wichtig für das Funktionieren sind Mitarbeiter, die mit dem System vertraut sind.
Um dies sicherzustellen, werden unsere Beschäftigten nicht nur von INFRAPROTEC geschult und gecoacht sondern auch in realen Übungsszenarien entsprechend herausgefordert.
Das anschließende ehrliche Feedback hilft uns bei unser Weiterentwickelung.

Wir schauen auf eine gute partnerschaftliche Zeit mit INFRAPROTEC zurück und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Johann Frisch
Betriebsleiter
Leiter Werkstätten und Technik
LINZ AG Linien

Um für den Ernstfall gut vorbereitet zu sein und rasch handeln zu können benötigt man ein gutes Notfall- und Krisenmanagement. Mit INFRAPROTECT haben wir dafür den idealen Partner gefunden. Die jahrelange Erfahrung und die hohe Kompetenz von INFRAPROTECT auf diesen Gebiet, war für uns eine wichtige Unterstützung beim Aufbau des Notfall- und Krisenmanagements.
Durch regelmäßige Übungen, unter der Federführung von INFRAPROTECT, welche gemeinsam mit sämtlichen Blaulichtorganisationen durchgeführt werden, werden die Abläufe sukzessive einer Evaluierung unterzogen und Verbesserungen erarbeitet!

DI Adalbert Ettl
Österreichische Lotterien
www.lotterien.at

Bei Fragen zu Krisenmanagement ist INFRAPROTECT® für uns der erste Ansprechpartner.

Besonders schätze ich, dass die Mitarbeiter von INFRAPROTECT® neben ihrer Expertise auch eigene Erfahrungen aus der Praxis mitbringen.

 

Axel Frerichs
stv. Geschäftsführer
Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband
www.oowv.de

INFRAPROTECT- ein kompetenter und zuverlässiger Partner bei der Implementierung und dem Ausbau unseres Störungs-, Notfall- und Krisenmanagementsystems. Eine Beratung mit Wiener Charme, die uns dabei unterstützt das Reifegradmodell praxisnah umzusetzen

DI (FH) Mag. Thomas Fenzl
Managing Director

Miba Sinter Austria GmbH www.miba.com

Die Miba Sinter Austria sieht Business Continuity Management als klare Verantwortung zur Sicherstellung des nachhaltigen ökonomischen Fortbestands des Unternehmens, aber auch als wertvolle Bereicherung der Handlungsprinzipien und Managementkompetenzen.

INFRAPROTECT war und ist kompetenter Partner bei der Einführung und Adaptierung eines modernen, professionellen Notfall- und Krisenmanagements sowie Company Security Managements. Darüber hinaus unterstützt INFRAPROTECT durch regelmäßige, praxisnahe Trainings die Erhaltung der Einsatzbereitschaft der Organisation für einen Ernstfall.

Christof Heinritz
Leiter Netzführung
MDN Main-Donau Netzgesellschaft mbH
www.main-donau-netz.de

 

..aus Chaos … wird Struktur

 

 

 

Ernst Brandstetter
Österreichs Energie
oesterreichsenergie.at

INFRAPROTECT ist für uns schon seit Jahren ein hervorragender Partner für Sicherheitsthemen und Krisenkommunikation.
In allen gemeinsamen Projekten haben wir die hohe Qualität und das Top-Service kennen und schätzen gelernt.

 

 

Stefan Neumann
Bürgermeister
Stadtverwaltung Künzelsau
www.kuenzelsau.de

Die Zusammenarbeit mit INFRAPROTECT und den beteiligten Projektverantwortlichen läuft unkompliziert und zielgerichtet.
Der Prozess ist anstrengend und zeitintensiv, man merkt jedoch schnell, dass es einen echten Mehrwert für die Organisation gibt.
Ich bin gespannt auf den weiteren Verlauf und die erste Großübung des Erarbeiteten. Ich bin froh über unsere Entscheidung diesen Weg zu gehen.

Miklos Szvircsev
Walter Rüegg

Miklos Szvircsev (SI Krisen-Stabschef, EHS/Security Manager)
Walter Rüegg (Stellvertreter Krisenstabsleitung)
Siemens

INFRAPROTECT betreut Siemens Smart Infrastructure und Siemens Schweiz AG seit einigen Jahren beim Krisenmanagement – von der Definition über die Umsetzung und Implementierung bis hin zu den regelmässig stattfindenden Krisenstabsübungen. Wir werden stets pragmatisch und zielgerichtet begleitet und haben dadurch eine hohe Effizienz und Effektivität erreicht. Mit der Unterstützung von INFRAPROTECT werden wir auch künftig die neuen Erkenntnisse berücksichtigen und so immer auf einem Top Level sein, um bedrohliche Ereignisse souverän zu bewältigen.

Peter Bierschwale

Die ÜSTRA hat ihr Krisenmanagement neu organisiert und in der INFRAPROTECT einen verlässlichen Partner gehabt, der strukturiert und mit der notwendigen Beharrlichkeit die Umsetzung fachkompetent unterstützt hat. Unter der Leitung und Moderation von Herrn Haiden wurde das Krisenmanagement in gezielten Workshops mit unterschiedlichen Mitarbeitern im gesetzten Zeitplan reibungslos umgesetzt.

Gerhard Aigner
Geschäftsführer Verkehrsbüro Hotellerie/Austria Trend Hotels
Verkehrsbüro

Wir arbeiten bereits seit 2013 erfolgreich mit INFRAPROTECT und haben im Vorjahr das Krisenmanagement des Konzerns einem umfangreichen Fresh-up unterzogen. Was uns dabei besonders gefallen hat: Die umsichtige Planung aller Schritte und Vorhaben, das reflektierte Vorgehen und Verständnis für teilweise komplexe Konzernstrukturen sowie die intensiven Praxiseinheiten mit Fallbeispielen und jeder Menge Diskussionen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer fühlten sich danach empowered, gut informiert und sicher. Wir werden hier auf jeden Fall auf Konzernebene wie auch in den einzelnen Geschäftsbereichen am Ball bleiben!

Ronald Roepke

In der Veranstaltung „Medientraining für den Krisenfall“ wurden vor allem die Techniken und Verhaltensregeln für den Auftritt vor der Kamera thematisiert, außerdem gab es einen Überblick über die „Spielregeln“ des Mediengeschäfts. Die Seminarleiter konnten auf ein umfassendes Wissen zu dieser Thematik zurückgreifen und waren sehr gut in der Lage, dieses auch verständlich und interessant zu vermitteln. Dank zahlreicher Praxisübungen war es möglich, sich der eigenen Schwächen bewusst zu werden und diese im Laufe des Seminars auszubessern oder sogar abzulegen.

Dabei wurde auch ein Bezug zu unserem Unternehmen hergestellt, welcher es erleichtert, das Gelernte im Berufsalltag auch umzusetzen.